Bild: Flagge von Singapur

 


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Singapur  - Singapore

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In der Arab Street District

Die Araber waren die ersten Händler die Singapur erreichten, sich hier niederließen und dabei auch viele Malaien zum Islam bekehrten. Nach der Abtretung des Gebietes von Singapur durch den malaiischen Herrscher an die Briten, zog sich dieser hierher zu zurück. Aus vielen Teilen der arabischen Welt folgten immer mehr Zuwanderer mit einer wichtigen Gemeinsamkeit - es waren praktisch alles Muslime.

Schon bald erhielt der ganze Bezirk von der Bevölkerung seinen Spitznamen nach der Arab Street und daran hat sich bis heute nichts geändert. Wer schon einmal ein arabisches Land bereist hat, fühlt sich hier genau in diese andere Welt versetzt, ein großer Bazar mit traditionellem Leben und Arbeiten. Geschäft reiht sich an Geschäft und für einen manchmal noch günstigen Preise erhält man Korb- und Lederwaren, Messing, Schmuck, Parfüm, Textilien und Batik aus ganz Asien und natürlich auch die typische muslimische Bekleidung. Handeln gehört hier genauso noch zur Tradition wie verschleierte Frauen, Straßencafes mit fast nur Männern oder der Ruf des Muezzins.

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Auch diesen Teil von Singapur erlebt man am besten zu Fuß. Das arabische Viertel beginnt in der Beachroad, einem guten Ausganspunkt für einen kleinen Rundgang. Bereits hier findet man eine Reihe kleinerer Geschäfte, die Batik, Seide oder Korbwaren verkaufen. Über die Baghdad Street, wo man z.B. die typischen “Hadji” Kappen, indonesische Kopftücher, Gebetsmatten oder süßliches Parfüm erhält, führt der Weg zur Sultan Moschee in der Muscat Street, der Hauptsehenswürdigkeit dieses Viertels.
Auch hier kann man in den Seitenstraßen in vielen Geschäften die typischen Artikel kaufen, die zwar oft noch handgefertigt wurden aber auch ihren Preis haben. Wie überall kann natürlich gehandelt werden, sollte der Ladenbesitzer dazu Lust verspüren. Da auch hier sehr viele Busgruppen “vorbeisehen”, muß man manchmal wohl oder übel etwas mehr bezahlen oder es einfach lassen. Sind Sie weiter auf dem Wege nach Indonesien etc., erhalten Sie dort die meisten Artikel sowieso einfacher und billiger.

Die Sultan Moschee oder, wie sie auch genannt wird, die Masjid Sultan, überragt mit ihren goldenen Kuppeln die alten Straßenläden und ist somit schon von weitem gut zu erkennen. Die erste Moschee an dieser Stelle wurde bereits 1820 hier errichtet. Das Versprechen zum Bau der Moschee hatte Sir Raffles an Hussein Mohamed Sha, den Sultan von Singapur, gegeben. Die heutige Moschee wurde 1928 vom gleichen Architekten erbaut, der auch die Victoria Memorial Hall errichtet hatte. Die Moschee war schon immer einer der Anziehungspunkt von Besuchern der Stadt wie die historische Abbildung auf der alten Postkarte der 30er Jahre zeigt.

Das Betreten des Gebetshauses ist nur in “anständiger” Kleidung möglich, Shorts oder ähnliches werden nicht akzeptiert. Auch Fotographieren oder Filmen ist nicht gestattet und als Nicht-Muslim ist nur das Betreten des Vorraumes ohne Schuhe erlaubt
( die strengen Vorschriften werden hier sehr ernst genommen )

Öffnungszeiten:  9.00 - 13.00 und 14.00 - 16.00 Uhr, Freitags 9.00 - 11.30 und 14.30 - 16.00

Der Ruf des Muezzins erfolgt bei Sonnenaufgang, 12.30/16.00/ 20.30 und Sonnenuntergang.

Zur Zeit gibt es 71 Moscheen in Singapur und besteht bei Ihnen ein Näheres Interesse, erhalten Sie auf dieser Homepage weitere Informationen:

www. mosque.org.sg

 


 

Bild: Fahne von Singapur

 



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